Lebensrettende „Defis“ in Frantschach-St. Gertraud sind in Bereitschaft

Eine weitere gemeinsame Maßnahme im Bereich Gesundheit und soziale Verantwortung setzt die Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud gemeinsam mit der Mondi Frantschach GmbH. Mit der Finanzierung und Installation von zwei öffentlichen Defibrillatoren, sogenannten „Defis“, in der Marktgemeinde befinden sich nunmehr zwei wichtige Lebensretter mehr im öffentlichen Raum. Einer dieser Defibrillatoren befindet sich zentral im Bereich des Bildungszentrums Frantschach-St. Gertraud, ein weiterer am Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Frantschach.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Defisäulen ist die automatische Direktverbindung zur Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes. Über eine im Gerät integrierte Freisprecheinrichtung erfolgt bei Anwendung die unmittelbare Kontaktaufnahme mit der Leitstelle, sodass eine unsachgemäße Verwendung nahezu ausgeschlossen ist und mit wenigen und leichten Handgriffen die Überlebenschance im Notfall erheblich gesteigert wird. Das integrierte GPS-Modul sendet der Rettungsleitstelle immer die aktuellen Standortdaten des Gerätes, sodass die Rettungskräfte direkt zum Einsatzort navigiert werden können.

 

„Für Mondi Frantschach war die Unterstützung zur Anschaffung der Defibrillatoren selbstverständlich. Wir legen nicht nur einen großen Fokus auf unsere innerbetriebliche Gesundheit und Prävention, wie unser Gesundheitsbus, das Mitarbeiter Rückentraining oder unsere firmeninternen Erste Hilfe Beauftragten zeigen, sondern unterstützen auch aktiv, wenn es um das Wohlergehen unserer Gemeinde geht“, erklärt Gottfried Joham, Geschäftsführer der Mondi Frantschach GmbH.

 

Bürgermeister Günther Vallant ist dankbar, dass es Betriebe wie Mondi Frantschach gibt, die sich für die Gemeinde und die Region einsetzen und transparent und aktiv für das Wohlergehen der Bevölkerung arbeiten. „Nach der von Mondi Frantschach initiierten Aktion „Wir messen für die Region“ und der Inbetriebnahme des dazugehörigen Messcontainers, freuen wir uns, nun gemeinsam einen großen Schritt in Sachen Sicherheit und Rettungskette gemacht zu haben“, so Günther Vallant.

  (Beitrag AL Ing. Roland Kleinszig vom 02.11.2018)